Aus im KreispokalEine verdiente Niederlage und noch viel Arbeit für die Erste. In der ersten Runde des Kreispokals verlor die Mannschaft von Spielertrainer Axel Krüger deutlich mit 3:1. So wird es in der bevorstehenden Saison nicht reichen, in der oberen Tabellenhälfte mitzuspielen. Denn besonders in der Defensive zeigte sich der VfB von seiner schwachen Seite. Gegen Distanzschüsse keine Chance Die Tore der Turaner waren allesamt sehenswert. Mit einem trockenen Distanzschuss aus 18 Metern ging Grün-Weiß durch Paul Unrau in Führung. Auch beim zweiten Gegentreffer kam der Ball aus der Entfernung geflogen. Wiedereinmal hatte die VfB-Defensive zu behäbig und verhalten reagiert. Mit zwei Treffern Rückstand ging es dann in die Halbzeitpause.
Berner mit dem Anschlusstreffer In Hälfte zwei bemühte sich der VfB mehr in der Offensive. Hinten blieb die Abwehr jedoch unsicher. Besonders die Zweikämpfe im Mittelfeld gingen nur selten zu Gunsten der Fabbenstedter aus. Trotzdem konnte Christian Berner sich einmal entscheidend im Strafraum der Turaner durchsetzen und markierte den 2:1 Anschlusstreffer.
Drängen auf den Ausgleich nicht belohnt Danach versuchte der VfB nochmals auf den Ausgleich zu drängen. Einige wenige Chancen sprangen dabei heraus. In Tore ummünzen konnte Schwarz-Weiß diese jedoch nicht. Ganz im Gegenteil: in der Defensive wurde der VfB nicht sicherer und kassierte das verdiente 3:1. Danach war die Luft raus, auch wenn sich einige Akteure nochmals aufäumten. Die Niederlage in Alt-Espelkamp geht vollkommen in Ordnung. Bis zum ersten Saisonspiel gegen den Liga-Favoriten Tengern II muss Trainer Krüger noch viele Probleme beheben. |
Anzeige Anzeige |

