Verdienter Sieg des VfB gegen den Aufsteiger aus Varl

Mit 4:0 (3:0) schickten die schwarz-weißen den Aufsteiger aus Varl nach Hause. Allerdings täuscht das Ergebnis auch ein wenig über den Spielverlauf hinweg.

Varl begann trotz Rückstand stark

Bereits nach 3 Minuten viel der Führungstreffer für den VfB. Axel Krüger erkämpte an der Mittellinie den Ball, passte auf Marco Radtke und dieser setzte zu einem super Solo an, welches er mit einem Linksschuss sicher beendete. Wer jetzt allerdings dachte es wird ein leichtes Spiel, der irrte. Varl ging ein sehr hohes Tempo und machte auch fast die komplette erste Halbzeit das Spiel ohne sich aber nennenswerte Torchancen herauszuarbeiten. Besser machten es da die Fabbenstedter.

Vorentscheidung vor der Pause

Bei seinem zweiten Solo scheiterte Marco zunächst am Gästekeeper, doch die nächste Aktion war dann wieder von Erfolg gekrönt. In der 34. Minute setzte er Axle Krüger in Szene, der sich die Chance nicht nehmen ließ und auf 2:0 erhöhte. Kurz vor der Pause schaltete Verteidiger Krystof Hoppmann sich mit ins Angriffsspiel ein und wurde im 16-er gefoult, obwohl der Torwart den Ball eingentlich schon sicher hatte. Den fälligen Elfmeter musste Marco nach erfolgreichem Versuch wiederholen, da Henning zu früh in den 16-er gelaufen war. Doch auch den zweiten Versuch ließ er sich nicht nehmen und so ging es mit einem beruhigenden 3:0 in die Pause.

Müder Sommerkick in Hälfte 2

In der 48. Minute erhöhte Markus Böschemeyer nach Zuspiel von Andre Müller dann sogar auf 4:0, womit die Partie so gut wie gelaufen war. Zwar kamen auch die Varler noch zu einigen Möglichkeiten, doch man hatte eigentlich nie das Gefühl das es richtig eng werden könnte. So bekamen die Zuschauer in der zweiten Hälfte nur wenig schönen Fussball geboten, was aber wohl auch auf die sommerlichen Temperaturen zurückzuführen war. Am Ende stand dann ein verdienter Sieg für den VfB, der durch die Deutlichkeit allerdings ein wenig über die durchaus gute Leistung der Gäste, zumindest über 60 Minuten, hinwegtäuscht.

Aufstellung: J.Krenz- S.Vogt, C.Schmidt, K.Hoppmann- A.Müller (60. M.Retzlaff),
                  H.Engelage (65. R.Löwe)- C.Vogt, M.Radtke, M.Böschemeyer-
                  A.Krüger (75. F.Küpfer), G.Grabenkamp


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