Kantersieg für VfB-Herren

Das Auswärtsspiel bei der dritten Mannschaft des TuS Gehlenbeck endete für die Herren des VfB mit einem 35:11 (14:2)-Kantersieg.
Die bemitleidenswerten Gehlenbecker konnten aufgrund von Sperren, Verletzungen und Krankheit lediglich sechs Spieler aufbieten, und mussten daher in Unterzahl agieren.

Beim VfB fehlten Dirk Rabenort, Jörg Kirchhoff und Frank Aspelmeier. Und nach wenigen Minuten musste auch Daniel Büscher verletzt ausscheiden. Dafür sagte Torhüter Peter Döding eine Geburtstagsfeier ab und hütete das VfB-Tor.

Wie auf der VfB-Bank befürchtet führte die Tatsache der Überzahl zu Konzentrationsproblemen im Abschluss. Es dauerte fast fünf Minuten ehe der VfB zum ersten Mal in das gegnerische Tor treffen konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt war man bereits mehrfach frei am Gehlenbecker Keeper gescheitert.

Es dauerte eine Weile bis die Mannmschaft dir richtige Einstellung zum Spiel gefunden hatte. Der Gehlenbecker Angriff fand nur selten Lücken in der zahlenmäßig überlegenen VfB-Deckung, und was aufs Tor kam, war oftmals sichere Beute von einem stark haltenden Peter Döding im Tor. Langsam aber sicher wurde auch die Chancenverwertung besser und der VfB setzte sich immer weiter ab.

Zur Halbzeit stand es aber trotzdem "nur" 14:2. In der zweiten Hälfte sollte dann die Trefferquote der Mannschaft etwas besser werden, und der Vorsprung der Fabbenstedter wurde größer und größer, als die Gehlenbecker die nächste Hiobsbotschaft ereilte. Ein weiterer Spieler konnte wegen Leistenproblemen nicht mehr mitwirken. Daraufhin beschloss auch der VfB einen Spieler vom Feld zu nehmen.

Am Ende setzte sich der VfB in diesem Spiel mit 35:11 durch. Erfolgreichster Torschütze war Uwe Kolwes, der zehn Treffer erzielte. Seine Wurfquote war DAS Thema in der Kabine.










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