Hauptsache gewonnen

Die Herren des VfB bekleckerten sich am Wochenende nicht gerade mit Ruhm, siegten aber dennoch gegen die Mannschaft von Gehlenbeck III mit 26:17. Dabei überbot man sich auf VfB-Seite im Auslassen von 100%igen Torgelegenheiten. Was am Ende aber zählt ist der Sieg, denn in der Liga liegt man zwar derzeit auf Platz sechs, hat aber nur zwei Zähler Rückstand auf die Tabellenspitze.

Uli Kolwes traf nach wenigen Sekunden zum 1:0 für den VfB. Wegen einiger Abwehrschwächen aber gelang es den Gästen den VfB nicht von Beginn an wegziehen zu lassen. Erst als Kris Fisher und Torsten Hartmann zum 8:4 trafen setzte sich der VfB langsam ab.

Dieser Viertorevorsprung hielt auch bis zur Halbzeitpause. Er hätte aber weitaus höher sein können, jedoch agierten die VfB-Angreifer durch die Bank zu unkonzentriert.

Nach der Pause gelang es dem TuS dann sogar auf 12:10 zu verkürzen, ehe die Kolwes-Brüder den alten Abstand wieder herstellten. Da bei Gehlenbeck nun merklich die Kräfte schwanden gelang es dem VfB nun den Vorsprung auszubauen, auch wenn auch in dieser Phase bei weitem nicht alle Chancen genutzt wurden.

Als Torsten Hartmann in der 55. Minute zum 24:15 traf war erstmals ein 9-Torevorsprung erzielt, der auch am Ende noch bestehen sollte. Den Schlusspunkt setzte Kris Fisher, der gemeinsam mit Torsten Hartmann erfolgreichster Schütze des VfB war.

Statistik:
Kirchhoff (10/1 Par.), Döding (13 Par.); Uli Kolwes (4), Uwe Kolwes (3), Büscher (1), Rabenort, Parau (4), Hennerkes, Hartmann (7), Fisher (7/2)

Strafminuten:
Parau

Siebenmeter:
2/2 - 2/3 Kirchhoff hält einmal






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