zweite Damen ohne Biss

Trainer Dirk Parau war auch beim Dienstagstraining noch angefressen. Die Leistung seiner Damen besonders in der Abwehr lag ihm immer noch schwer im Magen. Der Gegner Lerbeck legte gleich zu Beginn ein uneinholbares 8:0 vor. Immer wieder konnten die Angreiferinnen nahezu mühelos durch die Fabbenstedter Abwehr marschieren. Zwar mühten sich Steffi Hohmann im Tor und Susi Niedringhaus in der Deckung, doch konnten auch sie nicht überall sein und alle Löcher stopfen.

Auch als Sina Ebert in der 15. Minute erstmals für den VfB traf änderte sich nichts. Bis zur Halbzeit bauten die Gastgeberinnen ihren Vorsprung auf 14:4 aus. Auch in der zweiten Hälfte gelang dem VfB in den ersten 17. Minuten lediglich ein Feldtor (Daniela Pott).  Auf der Gegenseite hagelte es Gegenstöße, die oftmals  unbedrängt auf die  auf sich  allein gestellte Steffi Hohmann zurollten. Dennoch kam die routinierte Fabbenstedter Torhüterin noch auf 13 Paraden.

Erst ab der 48. Minute lief es dann zumindest im VfB-Angriff etwas besser und die Rückraumschützinnen Doreena Kasberger  (3) und Daniela Pott (3) sowie Mona Behnke (1) sorgten für VfB-Tore. Dennoch wuchs der Vorsprung von Lerbeck weiter, weil die Probleme in der Fabbensteder Deckung sich bis zum Schlusspfiff hielten. Am Ende hieß es 12:29.

Statistik:
Steffi Hohmann (13. Par), Sandra Lohmeier (n.e.); Doreena Kasberger (3), Daniela Pott (4), Susi Niedringhaus (2/1), Sina Ebert (2), Sonja Schindler, Svenja Rohde, Johanna Dyck, Mona Behnke (1)






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