Die zweite Frauenmannschaft des VfB gelang nach dem knappen Sieg in Oberlübbe auch gegen die Mannschaft aus Petershagen ein Sieg. Ein 11:10-Sieg wurde über die Zeit gerettet nachdem man zwischenzeitlich schon mit vier Toren in Front lag.
Birgit Rabenort brachte den VfB schnell mit 1:0 in Führung, die Petershagen postwendend ausglich. Doh Susanne Niedringahaus holte in der zweiten Minute die Führung zurück. Wer nach diesen torreichen Anfangsminuten erwartet hatte, dass es so weiter geht, der sah sich getäuscht. 17 Minuten lang veränderte sich an der Anzeigentafel nichts.
Als Petershagen dann in der 19. Minute den Ausgleich erzielt hatte, traf auch der VfB in Person von Sina Ebert wieder. Nach dem erneuten Ausgleich warfen Doreena Kasberger (2) und Birgit Rabenort (2) das Team von Trainer Dirk Parau bis zur Pause mit 7:5 in Front.
Nach der Pause war er erneut Doreena, die mit einem Doppelschlag für das 9:5 sorgte. Doch nach dem 10:6 durch Birgit Winkler legte der VfB eine 21-minütige Auszeit ein. Auch wenn Sandra Lohmeier im Tor immer wieder zur Stelle war, nutzte Petershagen, das keineswegs gut spielte diese Phase um auszugleichen. In der 55. Minute tarf Sylvia Niemjetz nach einem Gegenstoß zum erlösenden 11:10. Danach fiel kein Treffer mehr.
Ein Freiwurf vier Sekunden vor dem Ende für Petershagen blieb ungenutzt.
Statistik:
Sandra Lohmeier (25/2 Par.); Birgit Rabenort (4), Nina Walter, Susi Niedringhaus (1), Sina Ebert (1), Sunny Rose, Johanna Dyck, Doreena Kasberger (4) Sylvia Niemjetz (1), Sonja Schindler
Siebenmeter:
0/3 Susi scheitert einmal, Nina zweimal - 2/5 Sandra hält zweimal, einmal übergetreten
Strafminuten:
Bank (60.)