Erst hui, dann pfui!!

Nur eine Halbzeit lang hatte das D-Mädchen-Spitzenspiel diesen Titel auch verdient.  Als beim  9:8 für Gehlenbeck die Seiten gewechselt wurden  war alles noch in bester Ordnung.  Zwar  agierte  Gehlenbeck  mit einer  äußerst offensiven Deckung, doch  nach anfänglichen Problemen war es immer wieder Anja Wiehe, die die Lücken in der Gehlenbecker Hintermannschaft bestrafte, und somit den VfB im Spiel hielt. Allerdings machten sich auch in dieser Phase bereits Schwächen in der VfB-Abwehr bemerkbar, die aufgrund der Wurfschwäche der Gastgeber sich aber nicht im Ergebnis wiederspiegelte.

Direkt nach der Pause, in der die Verantwortlichen eigentlich verlangten genau so weiter zu spielen kam ein totaler Bruch ins Spiel. Alina kassierte Kullerbälle, Anja fing die Bälle nicht, Kirsten hatte einen rabenschwarzen Tag... dazu dann noch die Lücken in der Abwehr: Innerhalb von 8 Minuten machte Gehlenbeck aus dem 9:8-Halbzeitstand ein 18:9. Die Entscheidung!

Viel erfreuliches gibt es aus der zweiten Halbzeit nicht zu berichten: Allerdings feierte Kendra Schnalle in den Schlussminuten ein gelungenes Debüt im VfB-Tor. Schön, dass sich auf dieser Position eine Altenative zu entwickeln scheint.

Am Ende hieß es 27:16 für Gehlenbeck.

Statistik:
Alina (12P) Kendra (3 Par); Sophie (1), Kirsten (1), Jacqueline, Laura, Jacqueline, Anja (10/1), Lisa (3), Celine, Jana, Kristin, Merle, Steffi




Anzeige

Anzeige